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München (ots)
In keinen anderen Bundesländern ist Tanken derzeit so teuer wie im Saarland und in Thüringen. Das zeigt die aktuelle ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise in den 16 Bundesländern. Danach kostet ein Liter Super E10 in Thüringen derzeit 1,481 Euro. Am günstigsten können die Fahrer von Benziner-Pkw momentan in Berlin tanken. Dort kostet ein Liter E10 1,447 Euro, das sind 3,4 Cent weniger als in Thüringen.

 

Dieselfahrer zahlen laut ADAC derzeit im Saarland besonders viel. Ein Liter Diesel schlägt im kleinsten Flächenland mit 1,334 Euro zu Buche. Vergleichsweise preiswert kommen Dieselfahrer in Sachsen davon. Dort kostet ein Liter 1,284 Euro und damit fünf Cent weniger als im Saarland.

 

Im Vergleich zur Auswertung vom März ist der preisliche Rahmen bei Benzin in etwa gleich geblieben, Diesel hingegen ist um einige Cent günstiger als bei der Preisauswertung im Vormonat.

 

Kraftstoffpreise im Bundesländervergleich
Quelle: ADAC

In der aktuellen Untersuchung hat der ADAC am Dienstag um 11 Uhr die Preisdaten von mehr als 14.000 bei der Markttransparenzstelle erfassten Tankstellen ausgewertet und den Bundesländern zugeordnet. Die ermittelten Preise stellen eine Momentaufnahme dar. Unkomplizierte und schnelle Hilfe für preisbewusste Autofahrer bietet die Smartphone-App „ADAC Spritpreise“. Ausführliche Informationen rund um den Kraftstoffmarkt gibt es zudem unter www.adac.de/tanken.

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Ganz nah an der Ostsee steht das Mehrgenerationenhaus der Familie Jäniche. Damit ging für sie ein Traum in Erfüllung. Gemeinsam haben die Jäniches einen großen Altbau in ein ökologisches Refugium mit einer hybriden Energieversorgung für drei Familien umgebaut. In mehreren Schritten haben sie die Modernisierung vorgenommen. Heute wohnen sie in einem Haus, das mehr als 100 Jahre alt ist, aber bereits die Klimaziele von morgen erfüllt. Neben der modernen Heiztechnik haben sie auch auf eine umfangreiche Dämmung und eine zweifache Einbindung von Solarenergie gesetzt. Neueste Komponente ist eine treibhausgasreduzierte Tankfüllung, mit der die Öl-Brennwertheizung betrieben wird.

 

Modernisierer setzen auf Dämmung, Heizöl und Solarenergie
Doch so idyllisch die Lage am Meer auch ist, für die Hausbesitzer stellt sie eine Herausforderung dar. Denn hier weht oft eine steife Brise, die das auf einer kleinen Erhebung gelegene Haus besonders im Winter wie ein kalter Dauerstrom erfasst. Wer hier wohnt, weiß den Komfort einer guten Heizung zu schätzen. „Wir haben ein sehr altes Haus. Es wurde 1902 erbaut und stand, bevor wir es nach der Wende gekauft haben, auch noch sehr lange leer“, erklärt Mathias Jäniche den Grund für die Modernisierung. Gemeinsam mit seinem Bruder hat er das Haus mit einer Wohnfläche von 360 Quadratmetern zum Einzug 1992 in Eigenregie renoviert. Damals gingen sie davon aus, dass die Wärmegewinnung durch die vorhandene Heizung ausreichend sei. In den Folgejahren wurde die Heizung jedoch – trotz zwischenzeitlicher Modernisierung – zunehmend zum Kostenfaktor.

 

Mit einer umfangreichen Dämmung hat die Familie den Energiebedarf des Hauses reduziert. Die Dämmung reicht sogar ins Erdreich hinein und schützt so noch besser vor Wärmeverlusten.
Foto: IWO

Zweite Renovierung: Vom Altbau zum KfW-100-Standard
Um wirklich Heizkosten zu sparen, reichte es nicht aus, nur bei der Heizung anzusetzen. Für die Jäniches stand schnell fest, dass sie eine ganzheitliche Lösung für ihr Haus benötigten – und dass sie damit an einem Punkt anlangten, an dem ihr technisches Knowhow nicht mehr ausreichte: „Wir haben uns überlegt, wie wir am besten anfangen sollen und haben uns als erstes einen Energieberater geholt.“ Gemeinsam mit dem Energieberater haben sie dann eine Entscheidung gefällt: „Wir bauen das Haus auf KfW-100-Standard um!“ Um das zu erreichen, wurde eine lange Liste von Maßnahmen umgesetzt: Die Fenster wurden ausgetauscht und alle Außenwände erhielten eine Dämmschicht. Zusätzlich wurden das Dach und die Kellerräume gedämmt.

 

Auf einem Nebengebäude erzeugen die Hauseigentümer ihren eigenen Solarstrom.
Foto: IWO

Der ideale Mix: Moderner Brennwertkessel und Sonnenenergie

Parallel dazu wurde die Energieversorgung umgebaut. Die Heizung aus dem Jahr 2000 wurde durch ein modernes, zweistufiges Öl-Brennwertgerät ersetzt, das eine Energieeffizienz von bis zu 98 Prozent ermöglicht. Dem modernen Kessel stellten sie auf dem Hausdach eine Röhrenkollektoren-Solarthermieanlage mit 11,5 Quadratmetern Fläche zur Seite. Seitdem muss die Öl-Brennwertheizung nur noch dann einspringen, wenn die Sonnenenergie nicht ausreicht, um das Heizsystem zu bedienen. Später kam auch noch Photovoltaik hinzu. Das Herzstück dieses Systems befindet sich direkt neben dem Öl-Brennwertgerät im Keller des Wohnhauses. Es besteht aus zwei Wärmespeichern, die jeweils 600 Liter fassen. In ihnen wird die Energie der verschiedenen Quellen gespeichert und bei Bedarf abgegeben. Das Erhitzen des Brauchwassers geschieht durch einen Platten-Wärmeübertrager: Warmes Wasser für Küche oder Bad muss damit nicht in einem Tank vorgehalten werden, sondern wird immer ganz frisch im Durchflussverfahren erzeugt.

 

Mit dem Ergebnis ist Mathias Jäniche überaus zufrieden: „Durch die gesamte Modernisierung halbierte sich unser Heizölverbrauch von durchschnittlich etwa 7.000 auf 3.500 Liter pro Jahr.“ Positiver Nebeneffekt: Der geringere Öl-Verbrauch führt dazu, dass Familie Jäniche das Volumen der Öltanks im Keller deutlich reduzieren konnte. Statt der Tanks mit insgesamt 8.000 Liter Volumen reihen sich nun vier schlanke 1.000-Liter-Batterie-Tanks an einer Kellerwand auf.

 

Treibhausgasreduziertes Heizöl verbessert die Umweltbilanz weiter

Und auch das, was in den Tanks ist, ist nicht mehr das, was es früher war: Familie Janiche nimmt an einem Demonstrationsvorhaben vom Institut für Wärme und Mobilität (IWO) teil. Erst vor kurzem ließen sie ihre Öltanks bereits zum vierten Mal mit treibhausgasreduziertem Heizöl betanken. Der eingesetzte flüssige Energieträger wurde in erster Linie aus biogenen Reststoffen, beispielsweise Altspeisefetten, gewonnen, deren Erzeugung nicht in Konkurrenz zum Anbau von Nahrungsmitteln steht. Treibhausgasreduziertes Heizöl verbessert nicht nur noch einmal den ökologischen Fußabdruck des Gebäudes. Es eignet sich auch – das hat das Demoprojekt gezeigt – sehr gut für das vorhandene Öl-Brennwertgerät: „Vor der letzten Lieferung gab es noch einmal eine Kesselwartung und der Installateur bestätigte uns: ‚Alles einwandfrei!‘“, so Mathias Jäniche.

 

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In Wien finden aktuell erstmals wieder Gespräche zum Atomabkommen mit dem Iran statt. Die Vereinigten Staaten hatten dieses 2018 einseitig aufgekündigt und die islamische Republik mit umfassenden Sanktionen belegt. Mit einer möglichen Aufhebung dieser Einschränkungen dürften schlagartig größere Mengen iranischen Öls  zurück auf den Weltmarkt gespült werden. Die Preise könnten dann wieder signifikant sinken.

 

Diplomatische Gespräche haben begonnen

Noch ist es jedoch längst nicht so weit. Die diplomatischen Bemühungen in Wien, die unter der Führung der EU stattfinden, stehen noch ganz am Anfang und beinhalten zunächst keine direkten Gespräche zwischen den USA und dem Iran. Dennoch soll in den kommenden Wochen der Grundstein für einen Widereintritt der USA in das Abkommen gelegt werden sowie eine Rückkehr des Iran zu den im Vertrag vereinbarten nukleartechnischen Auflagen.

 

Das 2015 geschlossene Abkommen galt weltweit als ein wichtiger Baustein zur Rüstungskontrolle, da es den Iran am Bau einer Atomwaffe hindern sollte. Nach dem Kurswechsel Donald Trumps 2018 und der Einsetzung der strengen Sanktionen kam es jedoch immer wieder zu Auflagenverletzungen. Der Iran hat seine Uranvorräte, die zum Bau einer Atombombe nötig sind, inzwischen erheblich aufgestockt.

 

Ende der Sanktionen möglich
Teheran hatte zuletzt immer wieder eine sofortige Aufhebung der Sanktionen zur Bedingung für weitere Gespräche und eine Erfüllung der 2015 festgelegten Auflagen gemacht. Die USA haben dies bisher jedoch ausgeschlossen, auch wenn Joe Biden seine grundsätzliche Bereitschaft zur Wiederaufnahme des Abkommens schon früh bekundet hatte. Sollte es in den kommenden Wochen und Monaten zu einer Annäherung zwischen Washington und Teheran kommen, ist auch eine Rückführung der Sanktionen sehr wahrscheinlich.

 

Diese könnte mittelfristig dazu führen, dass zusätzlich bis zu zwei Millionen Barrel  pro Tag aus dem Iran auf den Markt gelangen (etwa 318 Millionen Liter). Dies wäre etwa eine Verdoppelung der aktuellen Fördermenge des Landes, die im Februar bei etwa 2,12 Millionen Barrel lag. Die Ölpreise könnten mit dieser großen zusätzlichen Menge durchaus wieder unter Druck kommen, da ein möglicher Angebotsüberschuss droht, der sich preissenkend auswirkt.

 

Immerhin will auch die OPEC, die Organisation erdölexportierender Länder, ab Mai ihre Ölproduktion wieder leicht anheben und mehr Ölmengen auf den Markt bringen. Gleichzeitig bleibt die Nachfrageerholung coronabedingt ein Wackelfaktor, da zwar in einigen Teilen der Welt die Impfkampagnen so weit fortgeschritten sind, dass erste Öffnungen möglich sind, in anderen Teilen spitzt sich die Lage aktuell aber eher wieder zu. Auch wenn langfristig eine Rückkehr der Nachfrage sicher scheint, ist nicht sicher, wie lange es noch dauern wird, bis sich die Lage tatsächlich normalisiert hat.

 

Ausblick
Die Heizölpreise im Inland bleiben zum Wochenauftakt in etwa auf dem gleichen Niveau wie am Freitagvormittag. Für 100 Liter zahlen Verbraucher demnach heute etwa -0,05 bis +0,15 Euro/100l weniger bzw. mehr.

 

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Schon im Jahr 2018 wurde das bestehende Atomabkommen mit dem Iran durch die Trump-Administration aufgelöst. Der damalige Präsident bezeichnete das Abkommen als „worst deal ever negotiated“, also das schlimmste Abkommen, das jemals verhandelt wurde. Was zum Rücktritt und einseitigen Auflösung des Vertrags durch die USA führte. Was folgte war eine verfahrene Situation und Eskalation der Drohungen. Doch nun scheint Bewegung in die Verhandlungen zu kommen.

 

Vermeidung einer weiteren Atommacht

Der ursprünglich Gedanke eines Atomabkommens mit dem Iran war es, die islamische Republik davon abzuhalten genug angereichertes Uran herzustellen um Atomwaffen herstellen zu können. Der Iran hätte genug Material anhäufen können um Kernkraftwerke betreiben zu können, doch sollte eine weitere Atommacht im mittleren Osten verhindert werden.

 

Im Gegenzug für die Einhaltung der Vorsätze des Abkommens, würden die Umfangreichen Sanktionen, die von den USA verhängt wurden, wieder aufgehoben. Unter anderem wäre der freie Erdölhandel Irans wieder möglich geworden und das Bankensystem wäre wieder in den internationalen Handel integriert worden. Doch aufgrund der Kritik an dem Abkommen, sah sich Präsident Trump im Jahr 2018 dazu gezwungen die USA aus dem Abkommen heraus zu ziehen.

 

Eskalation und neue Verhandlungen

Was nun folgte war eine Eskalationsspirale, die scheinbar kein Ende nehmen wollte. Der Iran drohte mit erneuter Inbetriebnahme der Atomanlagen und der Anreicherung von Uran. Woraufhin die USA wieder mit Wirtschaftssanktionen drohten. Auf die Worte folgten Taten und keiner wollte der Gegenseite Zugeständnisse machen. Die Fronten verhärteten sich und die Situation schien aussichtslos.

 

Nun kommt scheinbar wieder frischer Wind in die Affäre. Zwar verhandeln die USA und der Iran nur über Vermittler (Deutschland, Russland, China, Großbritannien und Frankreich) miteinander, so werden diese Gespräche allerdings als „produktiv“ beschrieben. So sehr, dass der stark betroffene iranische Erdölhandel ein Licht am Ende des Tunnels sieht und auf die Wiederaufnahme des Exports hofft.

 

Allgemein liegt dem aktuellen US-Präsidenten, Joe Biden, anscheinend viel daran das damalige Abkommen, oder zumindest eine abgewandelte Form dessen, wieder aufleben zu lassen. Doch ob und wann das erreicht wird, hängt von der Verhandlungsbereitschaft der Teilnehmer ab.

 

Ausblick

Heizölpreise werden mit wenig Veränderungen im Vergleich zu Donnerstagmorgen erwartet. Je nach Region mit ±0,00 bis +0,20 Euro pro 100 Liter.

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München (ots)

Die Preise an den Zapfsäulen sind erneut gestiegen. Das ermittelt der ADAC in seiner wöchentlichen Kraftstoffpreisauswertung. Demnach kostet ein Liter Super E10 im Bundesschnitt 1,474 Euro. Das sind 1,6 Cent mehr als in der vergangenen Woche.

Auch beim Diesel ist ein leichter Anstieg zu verzeichnen. Verbraucher zahlen im bundesweiten Mittel aktuell 1,315 Euro pro Liter. Dies entspricht einem Anstieg von 0,8 Cent im Vergleich zur Vorwoche. Dadurch setzt sich der Trend fort, in welchem sich die Preisspanne beider Kraftstoffe vergrößert. Diese liegt bei knapp 16 Cent.

ADAC Kraftstoffpreisvergleich: Preisdifferenz zwischen Benzin und Diesel wächst. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7849 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/ADAC“

Der Rohölpreis vergünstigt sich hingegen leicht. Ein Barrel der Sorte Brent kostet derzeit rund 63 Dollar – einen Euro weniger als in der vergangenen Woche. Gleichzeitig wird der Euro etwas stärker. Ein Euro kostet aktuell 1,19 Dollar.

Der ADAC empfiehlt den Autofahrern, grundsätzlich vor dem Tanken die Spritpreise zu vergleichen. Wer die teils erheblichen Preisunterschiede zwischen verschiedenen Tankstellen und insbesondere der Tageszeiten nutzt, kann viel Geld sparen. Laut Club ist Tanken in der Regel zwischen 18 und 22 Uhr am günstigsten.

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München (ots)

Die Kraftstoffpreise in Deutschland sind im März kräftig gestiegen. Vor allem Benzin hat sich gegenüber dem Vormonat deutlich verteuert. Wie die monatliche ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise zeigt, kostete ein Liter Super E10 im Schnitt 1,454 Euro, das sind sechs Cent mehr als im Februar und 10,3 Cent mehr als im Januar. Diesel verteuerte sich ebenfalls, wenn auch in etwas geringerem Maß. Für einen Liter mussten die Autofahrer im Monatsmittel 1,315 Euro bezahlen und damit 3,9 Cent mehr als im Vormonat und 8,2 Cent mehr als im Januar.

Teuerster Tag zum Tanken im März und im bisherigen Jahresverlauf war bei beiden Kraftstoffsorten der 14. März. Ein Liter Super E10 kostete damals 1,472 Euro, ein Liter Diesel 1,330 Euro. Am günstigsten konnten die Autofahrer am 25. März tanken als ein Liter E10 1,432 Euro kostete und ein Liter Diesel 1,294 Euro. Günstigster Tag des Jahres war bislang der 1. Januar. Ein Liter Super E10 kostete am Neujahrstag 1,324 Euro, ein Liter Diesel 1,215 Euro.

Grund für die deutliche Verteuerung sind laut ADAC die höheren Rohölnotierungen. Der Preis für ein Barrel Rohöl kletterte zeitweise bis knapp

Kraftstoffpreise im März 2021 / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7849 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

unter 70 US-Dollar, pendelte ansonsten überwiegend um die 65 Dollar. Im Februar lag das Preisniveau bei Brent-Öl noch um einige Dollar niedriger.

Der ADAC empfiehlt den Autofahrern, grundsätzlich vor dem Tanken die Spritpreise zu vergleichen. Wer die teils erheblichen Preisunterschiede zwischen verschiedenen Tankstellen und insbesondere der Tageszeiten nutzt, kann viel Geld sparen. Laut Club ist Tanken in der Regel zwischen 18 und 22 Uhr am günstigsten.

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Die Vereinigung der erdölfördernden Länder und seine Verbündeten (OPEC+) hat seit Beginn der Pandemie mit großen Problemen zu kämpfen. Allen voran die niedrige Nachfrage. Generell ist bekannt, dass bei schwindender Nachfrage, der Preis ebenfalls fällt. Es sei denn man passt das Angebot entsprechend an. So hat das Kartell letztes Jahr beschlossen, Produktionskürzungen einzuführen, die den Preis für Rohöl künstlich in die Höhe treiben soll. Nun werden, Stück für Stück, diese Maßnahmen aufgehoben.

 

Fahrplan bis in den Sommer hinein

2 Millionen Barrel am Tag. Das entspricht knapp 320 Millionen Liter Rohöl, jeden Tag. So viel soll von der OPEC+ wieder mehr auf den Markt gespült werden. Darauf hat sich das Kartell zumindest am vergangenen Donnerstag, den 1. April 2021, geeinigt.

 

Doch wird diese Menge nicht plötzlich ab nächstem Monat wieder verfügbar sein. So hat man sich doch auf einen Fahrplan geeinigt, der eine schrittweise Erhöhung der Produktionsmengen vorsieht. Zunächst sollen es im Mai 600.000 Barrel pro Tag mehr werden, im Juni 700.000 und im Juli schließlich die restlichen 850.000 Barrel Rohöl pro Tag, die von dem Ölkartell zur Verfügung stehen.

 

Uneinheitliche Verteilung

Doch nicht jedes Mitglied des Kartells ist gleichermaßen zur Erhöhung der Erdölförderung berechtigt. Da nicht jedes Mitglied der OPEC+ über die gleichen Kapazitäten in der Erdölförderung verfügt, sind die Mitglieder auch unterschiedlich betroffen. So auch im Falle von Libyen. Der Nordafrikanische Staat war lange Zeit von einem Bürgerkrieg betroffen und ist von den Zwangskürzungen ausgenommen.

 

Auch der Primus der Vereinigung, Saudi-Arabien, erhält eine Sonderbehandlung. In den letzten Monaten hat das Königreich, mit dem staatlichen Ölunternehmen, Saudi Aramco, freiwillig die eigene Erdölproduktion gedrosselt. Nun soll auch diese Maßnahme bis zum Sommer zurückgefahren werden. In Summe will das Königreich alleine bis Juli, eine Millionen Barrel pro Tag mehr auf den Markt bringen.

 

Als Begründung führt die Vereinigung an, die Hoffnung der schrittweisen Öffnungen von Wirtschaft und Wiederaufnahme des Flugverkehrs, im Zuge Voranschreitender Impfkampagnen gegen das Coronavirus. Doch auch durch den verstärkten Verbrauch durch den Bausektor und der Landwirtschaft erhoffen sich Ölproduzenten eine stärkere Nachfrage nach Treibstoff, in den Sommermonaten

 

Ausblick

Heizölpreise in Deutschland werden heute, je nach Region, etwas günstiger erwartet, als noch am Donnerstagmorgen. Es wird eine Veränderung von ca. -0,20 bis -0,45 Euro pro 100 Liter erwartet.

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Mit dem Schnee schmilzt am Ende des Winters auch der Vorrat in vielen Heizöltanks dahin. Und in vielen Häusern wird es Zeit, das Energielager wieder aufzufüllen. Dabei ist der Tank in der Regel nie ganz leer und wird mit frischer flüssiger Energie aufgefüllt. Vielen Hausbesitzern stellt sich daher die Frage: Wie lange ist das Heizöl eigentlich haltbar? Für die „Nachfüllung“ empfehlen die meisten Heizgerätehersteller Premiumheizöl – warum eigentlich? Und wo ist der Unterschied zu „normalem“ Heizöl? Die Antworten darauf hat das Institut für Wärme und Mobilität (IWO).

 

Brennstoff bleibt oft länger im Tank

Gedämmte Gebäude und effiziente Heizungsanlagen sorgen für einen immer geringer werdenden Heizölverbrauch. Folglich lagert die flüssige Energie auch länger im Tank. Das macht aber gar nichts, weiß Moritz Bleeker vom IWO: „Heizöl ist ursprünglich ein Naturprodukt und das bildet mit der Zeit Alterungsprodukte, sogenannte Sedimente, welche sich aber am Boden des Tanks ablagern. Die Saugleitung ist bis zu zehn Zentimeter über dem Boden des Tanks installiert und gewährleistet so, dass die Ablagerungen vom Tankboden bei richtiger Anwendung nicht zum Brenner gelangen.“ Bei einer gelegentlichen Tankreinigung werden solche Ablagerungen dann darüber hinaus vom Experten entfernt. Und auch schlecht wird Heizöl bei richtigen Lagerbedingungen nicht. „Das heutige schwefelarme Heizöl erfüllt bereits höchste Qualitätsansprüche“, so Bleeker.

 

Zuverlässigkeit, eine lange Lebensdauer und Effizienz sind die drei wichtigsten Bedingungen, die Heizölkunden laut einer Umfrage im Auftrag des IWO an ihre Heizungsanlagen stellen. „Ohne einen hochwertigen Energieträger ist das nicht möglich“, sagt Brennstoff-Experte Bleeker. Und da kommt das von vielen Heizungsherstellern empfohlene Premiumheizöl ins Spiel. „Das übertrifft mit seinen verbesserten Eigenschaften zusätzlich die gesetzlichen Anforderungen“, so Bleeker weiter. Premiumheizöl ist mit verschiedenen Zusätzen – sogenannten Additiven – angereichert, die für mehr Lagerstabilität und eine sauberere Verbrennung stehen. Mineralölhändler bieten es unter unterschiedlichen Markennamen an.

 

Heizgerätehersteller empfehlen Premiumheizöl, viele Hausbesitzer entscheiden sich dafür. Es wird unter verschiedenen Markennamen bei nahezu allen Mineralölhändlern angeboten. Foto: IWO

Premiumheizöl: Hausbesitzer profitieren mehrfach
Hausbesitzer können gleich mehrfach von Premiumheizöl profitieren: Die Verbrennungseigenschaften werden optimiert, Brenner und Kessel behalten die volle Leistungsfähigkeit und ermöglichen den gleichbleibend effizienten Betrieb der Anlage, was zusätzlich Heizöl einspart. Darüber kann die Lebensdauer der Heizung verlängert und die Betriebssicherheit durch Schutz vor vermehrten Ablagerungen erhöht werden. Führende Hersteller von Heizgeräten empfehlen daher schwefelarmes Heizöl vorzugsweise in Premiumqualität zu verwenden. „Gerade wenn nach einer Heizungsmodernisierung ein effizientes Öl-Brennwertgerät eingebaut wurde, ist das Premiumheizöl empfehlenswert. Nach so einer Modernisierung sollte zudem idealerweise eine Tankreinigung eingebunden werden, um bereits angesammelte Alterungsprodukte zu beseitigen“, sagt Bleeker.

 

Neue flüssige Brennstoffe für die Zukunft
Für die Zukunft sind treibhausgasreduzierte flüssige Energieträger die erste Wahl. Langfristig eröffnen sie den Öl-Brennwertheizungen eine treibhausgasreduzierte oder sogar treibhausgasneutrale Perspektive. Das IWO betreut deutschlandweit bereits einige Modellprojekte, in denen das „grüne“ Heizöl im Alltag verwendet wird. Es kann dem vorhandenen Heizöl im Tank beigemischt werden und verringert so die Treibhausgasemissionen der Häuser deutlich. Eine Pilotinitiative dazu ist gerade gestartet: Mit „future:fuels@work“ haben Hauseigentümer, die mit Öl-Brennwerttechnik modernisieren, die Chance auf eine Tankfüllung (maximal 2.000 Liter) treibhausgasreduziertes Heizöl zum Vorzugspreis.

 

Weitere Infos zu „future:fuels@work“ und zum Premiumheizöl stehen unter www.zukunftsheizen.de bereit.

 

IWO, 2021

 

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Quelle: https://www.zukunftsheizen.de/presse/Wie-lange-ist-Heizoel-haltbar/

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Energiekosten senken, Wohngefühl und Komfort steigern – das sind für die meisten Hauseigentümer die Ziele einer Modernisierung. Eine Möglichkeit, die eigene Strom- und Wärmeversorgung schnell und vergleichsweise kosteneffizient zu verbessern, ist zum Beispiel der Einbau eines Hybridsystems aus moderner Brennwerttechnik und einer Solaranlage. Wer vor der Modernisierung auf Heizöl gesetzt hat, kann diesem Energieträger auch weiterhin vertrauen. Denn: Im Vergleich mit gängigen anderen Systemen schneidet ein Öl-Hybridsystem sowohl bei den laufenden Kosten als auch in Sachen Klimaschutz sehr gut ab. Das ist das Ergebnis einer Vergleichsrechnung des Instituts für Wärme und Mobilität (IWO).

 

Effizienz steigern und Geld sparen

Moderne Öl-Brennwertheizungen sind besser als ihr Ruf: Sie reduzieren den Energieverbrauch im Vergleich zu veralteten Vorgängern deutlich. Und noch mehr, wenn zusätzlich erneuerbare Energien wie eben Solaranlagen eingebunden werden. Die Aussicht auf zukünftige, treibhausgasreduzierte Energieträger machen Öl-Brennwertgeräte zu einer zukunftssicheren Investition. „Diese neuen Fuels können dem herkömmlichen Heizöl problemlos beigemischt werden und es zukünftig komplett ersetzen – und das mit der heute aktuellen Ölheizungstechnik“, sagt IWO-Geschäftsführer Adrian Willig.

 

Öl-Hybridsysteme können die laufenden Kosten für die Wärmeversorgung vergleichsweise gering halten. Grafik: IWO

Eine lohnenswerte Investition

Wer seine alte Heizung mit Öl-Brennwerttechnik modernisiert, kann seinen Tank weiter nutzen – oder auch wegen des geringeren Verbrauches auf ein kleineres Modell umsteigen. Foto: IWO

In der Vergleichsrechnung des IWO wird die Wärmeversorgung eines beispielhaft gewählten 150 Quadratmeter großen Einfamilienhauses mit einer veralteten Heizung modernisiert. Berechnet wurden jeweils die einmaligen Investitionskosten und die laufenden, jährlichen Kosten für Wärme und Strom. Wird nun die alte Wärmeversorgung durch eine neue Öl-Brennwertheizung ersetzt, sind einmalige Investitionen von rund 11.400 Euro nötig. Die laufenden Kosten liegen dann bei rund 2.800 Euro.

 

Wird die veraltete Ölheizung von einer Gas-Brennwertheizung ersetzt, liegen die einmaligen Investitionen schon bei 13.000 Euro. Und mit 24.850 Euro muss derjenige rechnen, der sich eine Strom-Wärmepumpe einbaut. Dann steigen auch die laufenden Kosten, da sich der Strombedarf bei dieser Lösung erhöht: rund 3.700 Euro pro Jahr sind dann fällig. Am teuersten ist im Vergleich der Einbau eines Holzpellet-Kessels, der mit 28.200 Euro zu Buche schlägt.

 

Öl-Brennwertheizung und Erneuerbare – eine gute Kombination
Die geringsten Energiekosten entstehen, wenn die moderne Öl-Brennwertheizung mit erneuerbarer Energie kombiniert wird: Rund 2.700 Euro fallen jährlich für die Wärmeversorgung an, wenn im Beispielhaus ein Hybridsystem aus Heizöl und Solarthermie zum Einsatz kommt.

 

Mehr Informationen unter www.zukunftsheizen.de/kostenvergleich.

 

IWO, 2021

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Die Coronapandemie ist nach wie vor das Marktdominierende Thema an den Börsen und auf dem fossilen Brennstoffmarkt. Entscheidung wie Produktionskürzungen von Ölkartellen und der starke Blick auf Bestände in den USA sind lediglich Symptome der Pandemie. Aufgrund von Schutzmaßnahmen vor Ausbreitungen der Krankheit, fällt die Nachfrage nach Brennstoffen ins bodenlose. Eine Entspannung ist noch nicht absehbar.

 

Lockdowns in Europa schüren Sorgen

Deutschland und Europa steht an der Schwelle einer dritten Infektionswelle der Coronapandemie. Alleine für den 30 März 2021 wurden in Deutschland über 24.000 Neuinfektionen vermeldet. Die Intensivstationen haben noch mit den Auswirkungen der zweiten Welle zu kämpfen. Doch nun stehen schon die nächsten Intensivbehandlungsbedürftigen an den Pforten unserer Krankenhäuser.

 

Auch in unserem Nachbarland Frankreich sieht die Situation nicht besser aus. Im Gegenteil. In Frankreich verzeichnet man Stand 1. April 2021 eine landesweite Wocheninzidenz von 375. Auch in Deutschland warnen Experten vor einem rapiden Anstieg, der nur schwer zu kontrollieren sein wird.

 

Impfung und Herdenimmunität als Gegenmittel

Wie soll man der Situation entgegentreten? Klar dürfte nun mittlerweile sein, dass sich die Märkte erst wieder vollends erholen können wenn sich die Nachfrage nach fossilen Brennstoffen wieder halbwegs normalisiert. Nachhaltig wird das wohl nur mit Aufnahme von Geschäfts- und Industrietätigkeit erreichbar sein. Der Weg zur sicheren Wiederaufnahme des Alltags wird erst die viel herbeigeschworene Herdenimmunität bringen.

 

Nun haben sich die deutsche Bundesregierung und die EU im allgemeinen wohl nicht mit Ruhm bekleckert. Doch der April birgt auch Hoffnungsträger. So läuft in Marburg ein Großproduktionszentrum für den BioNTech/Pfizer Impfstoff an. Man rechnet mit einer jährlichen Produktion von 750 Millionen Impfdosen. Genug um gut die hälfte der europäischen Bevölkerung voll durch zu impfen.

 

Ausblick

Heizölpreise werden heute mit deutlichen Abschlägen von ca. -0,80 bis -0,55 Euro pro 100 Liter im Vergleich zu Mittwochmorgen erwartet.

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